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Planen und ZelteDie Soldaten der Wehrmacht kannten verschiedene Möglichkeiten, während des Einsatzes zu übernachten; im Freien, in oder unter Fahrzeugen, in selbstgebauten Hütten, in besetzten Gebäuden- aber sehr häufig schlief man im Zelt. |
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Die Zeltbahn konnte für die verschiedensten Zwecke gebraucht werden. Als Regenmantel, Tarnbekleidung und Floßsack:
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Als Verwundetentransportmittel:
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Als Wetterschutz und Deckung:
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Und natürlich als Bestandteil eines Zeltes..... Hier gab es verschiedene Möglichkeiten des Aufbaus; die einfachste war das sogenannte Viererzelt:
Vier Soldaten waren in der Lage mit dem ihnen zur Verfügung stehenden Material ein solches Zelt zu errichten. | |||||
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Eine weitere Form war das Achterzelt:
Diese Form kann man mittels Einfügung weiterer Dreiecksplanen an den Längsseiten beliebig verlängern. Aufgrund des Firstes bietet es etwas mehr Raum, aber nicht wirklich mehr Grund- also Liegefläche. Also nur eine bedingte Verbesserung; diese Form ist für vier Mann kommod, jede Mehrbelegung erfordert eine Form der Verbundenheit, die über reine Kameradschaft weit hinausgeht. | |||||
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Mit 16 Planen kann man bereits einen „Palazzo Protzo“, das sogenannte „Hauszelt“, errichten:
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